Jahresbericht 2018

Fünf  Zahlen aus dem vergangenen Jahr freuen uns besonders:

3'500: So viele neugierige Kinder und Jugendliche haben wir in Wissenschaft und Technik gefördert. Das sind so viele, wie noch nie. 147: So viele Schulen machen bei unserem ausserschulischen Angebot mit.

29: So viele internationale Auszeichnungen haben die Schweizer Nachwuchstalente an 15 Wissenschafts-Wettbewerben gewonnen. 370: So viele Menschen arbeiten freiwillig für die acht Olympiaden und ermöglichen so die Förderung von Kindern und Jugendlichen.

 

Das haben wir geleistet

Workshops, Lager und Coaching

688 Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren vor oder während des Wettbewerbes von Workshops, Lagern und Coachings. Sie büffeln Grundlagen, tauchen tiefer in die Materie ein und werden dabei von jungen Forschenden oder Lehrpersonen begleitet und motiviert. Zusätzlich entdecken die Jugendlichen spannende Orte, wie den Schweizer Nationalpark oder die Labors und Institute verschiedener Universitäten.

Zu den Lagerberichten der Informatik, Physik, Mathematik und Geographie.

Wettbewerbe

3'478 Schülerinnen und Schüler machen bei der ersten Runde der acht Olympiaden mit. Das sind so viele wie noch nie. Diese stammen aus 147 verschiedenen Mittel- und Berufsschulen.

 

 

688 Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitieren vor oder während des Wettbewerbes von Workshops, Lagern und Coachings. Sie büffeln Grundlagen, tauchen tiefer in die Materie ein und werden dabei von jungen Forschenden oder Lehrpersonen begleitet und motiviert. Zusätzlich entdecken die Jugendlichen spannende Orte, wie den Schweizer Nationalpark oder die Labors und Institute verschiedener Universitäten.

 

410 Jugendliche schaffen den Sprung ins Finale. Dort zeigen sie, was sie können – im Labor und im Feld, am Computer oder auf dem Papier. Zu gewinnen gibt es nicht nur Gold, Silber und Bronze – sondern auch das begehrte Ticket an einen der 15 internationalen Wettbewerbe. Die Schweizer Nachwuchstalente sind erfolgreich im Ausland: Sie gewinnen 29 Auszeichnungen, sogar eine Goldige an der Internationalen Biologie-Olympiade 2018 in Teheran.

 

Biologie (Teheran, Iran): 1 x Gold für Jana Meier, Kantonsschule Wettingen, 3 x Bronze für Michelle Knecht, Kantonsschule Wettingen, Henry Wetton, Kantonsschule Limmattal und Florin Kalberer, Neue Kantonsschule Aarau


Chemie (Prag, Tschechien): 1 x Bronze für Lennart Horn, Kantonsschule Solothurn


Geographie (Quebec, Kanada):2 x Bronze für David Kiely, Kantonsschule Baden und Sven Voigt, Gymnasium Neufeld


Informatik (Tsukuba, Japan): 1 x Bronze für Nicolas Camenisch, Kantonsschule Wettingen


Mathematik International (Cluj-Napoca, Rumänien): 1 x Bronze für Alentin Imbach, MNG Rämibühl, 1 x Honorable Mention für Tanish Patil, Institut International de Lancy; Mathematik European Girls' Mathematical Olympiad (Florenz, Italien) 2 x Bronze an Yunshu Ouyang, Collège André-Chavanne, Yanta Wang und Sekundarschule Allschwil, 3 x Honorable Mentions für  Sarina Franziska Müller, Gymnasium Interlaken, Anaëlle Pfister, Gymnase d'Yverdon und Nicole Ospelt, Liechtensteinisches Gymnasium Vaduz; Mathematik Mitteleuropäisch (Bielsko-Biała, Polen) 1 x Bronze für Matthew Meyer, Collège Claparède, 3 x Honorable Mention für David Leonardo Lazar, Gymnase cantonal de Nyon, Tim Frey, Gymnasium Neufeld und Yanis Bena, AKAD College Zürich-Oerlikon. 


Physik International (Lisabon, Portugal): 1 x Honorable Mention für Tobias Hächler, Gymnasium Oberwil, Physik Europa (Moskau, Russland): 1 x Honorable Mention für Namu Bae vom Gymnase de Renens

 

Philosophie (Bar, Montenegro): Teilnahme von Svenja Hammer, Stiftsschule Einsiedeln und Rafaela Schinner, Kollegium Spiritus Sanctus Brig.

 

Robotik (Cebu City, Philippinen, Friendship Invitational Tournament): 1. Platz für Nicolas Faesch und Stephan König, Kantonsschule Zürcher Oberland. 3. Platz für Caroline Dulay und Erik Schnell, Primarschule Untermoos. Am internationalen Wettbewerb in Thailand reichte es den drei Teams noch nicht für die Topplätze. 

 

Wirtschaft (Moskau, Russland): 2 x Bronze für Laila Zurbriggen, Kollegium Spiritus Sanctus Brig und Vincent Strobos, Kantonsschule Hottingen. 

Talente der Wissenschaft

Jana Meier

Gold an der internationalen Biologie-Olympiade 2018 in Teheran, Iran

 

 

Bibin Muttappilil

Gold an der Schweizer Informatik-und Mathematik-Olympiade

 

 

Freiwilligenarbeit

Das Herz der Wissenschafts-Olympiade sind unsere Freiwilligen. Es sind hauptsächlich junge Forschende, die jährlich über 18'000 Stunden unentgeltlich investieren. Bei einem fiktiven Stundenlohn von CHF 25 entspricht dies CHF 450'000. Die Freiwilligen sind somit unsere grössten Unterstützungspartner.

Internationale Zusammenarbeit

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus bis zu 90 Ländern arbeiten zusammen für die internationalen Wettbewerbe. Sie erstellen, übersetzen und korrigieren spannende Prüfungsfragen, Experimente oder Feldarbeiten. Mit dabei sind rund 20 junge Schweizer Forscherinnen und Forscher, die sich fachlich und persönlich weiterbilden.

 

Die Jugendlichen tauschen sich auch über die Landesgrenze hinweg aus: an den internationalen Olympiaden, aber auch im Vorfeld. Das Biologie-Team trainiert mit der deutschen Delegation, die Informatiker bereiten sich mit Jugendlichen aus Hongkong, der Slowakei und Belgien vor und das Team Mathematik trifft sich mit den slowenischen Vertreterinnen und Vertretern. Für die jungen Geographinnen und Geographen war die Reise durch Kanada nach der internationalen Olympiade mit allen Teilnehmenden eine gute Gelegenheit, Kontakte mit Gleichgesinnten aus aller Welt zu knüpfen.

 

Auch im 2018 reiste wieder eine Schweizer Erfindung  um die Welt, und zwar nach  Vietnam und Portugal. Die Software der Schweizer Physik-Olympiade erleichtert den Olympiaden vor Ort die Korrektur-und Übersetzungsarbeiten.

Wissenschafts-Kommunikation

Wissen, Freunde & Reisen

Über diese Themen informieren sich wissensdurstige Jugendliche sowie engagierte Lehrerinnen und Lehrer. Die interessanten Inhalte kommunizieren wir über den Blog, unseren Newsletter und das Magazin «WOLY». 

 

Indem Schweizer Medien über uns berichten, leisten sie einen Beitrag dazu, dass die Jugend Wissenschaft attraktiv und interessant findet. 2018  erstellen wir über 20 Medienmitteilungen, welche über 180 Beiträge in Zeitungen, Radio und Fernsehen über unser ausserschulisches Bildungsangebot und die Nachwuchstalente generieren.

 

Die Bilderwelt auf dem Instagram wurde durch Takeovers der Vereine bunt gemischt. In einem Workshop lernen die Freiwilligen Videos erstellen und sind auf dem YouTube Kanal sichtbar. 

 

Unser Kommunikationsziel ist es, die Anerkennung von kognitiver Leistung zu steigern und die Wissenschafts-Olympiade als Marke bei unseren Zielgruppen zu etablieren.

Talente der Wissenschaft

David Kiely

Bronze an der internationalen Geographie-Olympiade 2018

 

 

Carole Zermatten

Gold an der Schweizer Chemie-Olympiade 2018

 

 

Unterstützungspartner

Wir sind ein Netzwerkwerk aus einer Vielfalt von Menschen: Neugierige Jugendliche, leidenschaftliche Freiwillige, aufopfernde Lehrpersonen und weitsichtige Partner.

Begeisterung und Überzeugung sind wichtige Elemente einer erfolgreichen Arbeit – auch für eine nichtprofitorientierte Organisation wie die Wissenschafts-Olympiade. Aber ohne den nachhaltigen Einsatz unserer Unterstützungspartner wäre es nicht möglich diese Begeisterung zu teilen und Jugendliche mit unserem einzigartigen Angebot in Wissenschaft und Technik zu fördern.

Wir bedanken uns bei unseren Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen und die grosszügige Unterstützung:

Science Olympiad Day 2018

Zu Gast waren die besten der 3’500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Wissenschafts-Olympiade 2018. Klug und neugierig: So schätzen wir die Mittelschülerinnen und Mittelschüler ein, die es bis ins Final der Schweizer Olympiaden oder gar an die internationalen Wissenschafts-Olympiaden geschafft haben. Da solche Köpfe oft nach frischem Futter suchen, standen auf der Menükarte des Science Olympiad Day 2018 drei kalorienreiche Hauptgänge. Dieser Anlass in Bern wurde durch die Fondation Johanna Dürmüller-Bol ermöglicht. 

 

 

Kooperationen

Die Wissenschafts-Olympiade ist ein Verband mit einem Vorstand, einer Geschäftsstelle und acht Mitgliedern, den acht Olympiaden. Es arbeiten so viele Köpfe innerhalb der Organisation zusammen. Hier erfahren Sie mehr über die Gesichter der Olympiaden. Im 2018 durften wir auch Kooperationen mit verschiedenen Partner durchführen:

 

Unsere Möglichkeiten in der Digitalisierung erforschen wir gemeinsam mit Schweizer Jugend forscht (SJf) innerhalb einer Machbarkeitsstudie.  

 

Leonardo Multimedial  führte zwei Workshops für unser Redaktionsteam und interessierte Freiwillige durch. Jugendliche können mit ihren eigenen Handys, nach dem Prinzip BYOD («bring your own device») multimediale Wissenschaftsreportagen produzieren und innerhalb ihrer Peer-Gruppe verbreiten. Dabei werden Sie von Fachleuten der Leonardo Multimedial gecoacht. 

 

Zusammen mit YES (Young Entreprise Switzerland) ermöglichten wir drei Wirtschaftstalenten die Teilnahme an der ersten internationalen Wirtschafts-Olympiade in Moskau. Das Ticket nach Russland holten sich die drei mit ihren preisgekrönten Miniunternehmen, die im Rahmen des Company Programme 2017/18 von YES entstanden sind. Laila etwa führte das Unternehmen Caffè unico, das mit regionalen Kaffeekapseln überzeugte. Vincents Start-Up ZüriPasta steht für lokal produzierte Pasta-Sorten − unter anderem aus Insektenmehl. Gabriele war mit seinem nachhaltigen und praktischen Etui erfolgreich. Ausscheidungskriterien für das Schweizer Team waren nebst dem Gewinn beim Company Programme auch die Fach- und Führungskompetenz sowie souveränes Auftreten.

 

Wir erarbeiten mit SimplyScience den Klassenwettbewerb "Mission Brücke". Hierbei lernen Schülerinnen und Schüler über den Brückenbau und kennen die Physik-Olympiade zur Stillung des künftigen Wissensdurst.

Finanzen

Wir achten auf ein ausgeglichenes Portfolio von öffentlichen und privaten Unterstützungspartnern. Darüber hinaus legen wir grossen Wert auf politische, wissenschaftliche und unternehmerische Neutralität. Transparenz ist die Vertrauensgrundlage unserer Aktivitäten.

 

Im Fundraising orientieren wir uns an der Charta zur Bildungsfinanzierung des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz LCH. Künftig wollen wir den Rechnungslegungsstandard Swiss GAAP FER 21 einführen und die Jahresrechnung aller Wissenschafts-Olympiaden konsolidieren. Hierfür vereinheitlichen wir – die Mitgliedervereine und der Dachverband - unsere Geschäftsjahre, was vereinzelt Kurz- oder Langjahre zur Folge hat. Das Geschäftsjahr 2018 des Verbandes hat somit nur neun Monate.

 

Die Kernkompetenzen unserer Vereine liegen im Vermitteln von Wissen und im Betreuen der Teilnehmenden. Damit den Freiwilligen mehr Kapazitäten für diese Aufgaben zur Verfügung stehen, betreibt die Geschäftsstelle der Wissenschafts-Olympiaden unter anderem das Fundraising, unterstützt die jeweiligen Finanzverantwortlichen in ihrer Arbeit und koordiniert die Revisionen der Jahresrechnungen.

 

Die Wissenschafts-Olympiade und ihre Mitgliedervereine sind von den jeweils zuständigen Steuerverwaltungen wegen Verfolgen öffentlicher Zwecke, resp. wegen Gemeinnützigkeit steuerbefreit (Ausnahme Robotik-Olympiade, Steuerbefreiung wird beantragt). Die Jahresrechnungen des Verbandes und aller Vereine werden jährlich einer eingeschränkten durch die T+R AG Gümligen Revision unterzogen.

 

Alle Jahresrechnungen des Verbandes und seiner Mitglieder finden sich im unserem Finanzbericht 2018.

 

 

Talente der Wissenschaft

Laila Zurbriggen

Bronze an der internationalen Wirtschafts-Olympiade

 

 

Julius Vering

Gold an der Schweizer Physik-Olympiade

 

 

 


 

Jahresbericht 2017

Editorial

Was gab es Neues im 2017? Wo lagen die Herausforderungen? Welche Momente bleiben auch heute noch in guter Erinnerung? Der junge Vorstand schaut auf das vergangene Jahr zurück.

 

 

Kurz und bündig

  • Wettbewerbe in 8 Disziplinen
  • 2000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer
  • 350 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei Workshops und Lager
  • 18 internationale Auszeichnungen
  • 200 Berichte in Schweizer Medien
  • 200 Freiwillige
  • 5 Teilzeitangestellte (250 Stellenprozente)

Das haben wir 2017 geleistet

Workshops, Lager und Coaching

Über 2'000 Jugendliche zeigen, was sie können: Sie erfinden schlaue Algorithmen, kommen der DNA auf die Spur und denken darüber nach, ob Toleranz Grenzen kennt. Rund 350 Schülerinnen und Schüler besuchen Workshops und Lager, lernen Universitäten und Fachhochschulen kennen und werden gecoacht von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

 

Wettbewerbe

138 Jugendliche kämpfen dann mit ihrem Kopf bei den nationalen Finals um Medaillen. Die Gewinnerinnen und Gewinner reisen an die internationalen Wettbewerbe in aller Welt. Den 29 Jugendlichen läuft es gut, sie holen insgesamt 18 Medaillen und Auszeichnungen.

 

Biologie (1 Silber, 3 Bronze): Jana Meier (Kantonsschule Wettingen), Martin Breu (Kantonsschule Solothurn), Caroline Hasler (Neue Kantonsschule Aarau), Nina Kathe (Alte Kantonsschule Aarau)

Zur Medienmitteilung

 

Geografie (1 Bronze): Severin Spörri (Kantonsschule am Burggraben)

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Informatik (1 Bronze): Nicolas Camenisch (Kantonsschule Wettingen)

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Mathematik (1 Bronze, 5 Honorable Mentions): Patrick Stalder (Kantonsschule Beromünster), Valentin Imbach (MNG Rämibühl), Frieder Jäckel (Gymnasium Kirchenfeld), Ari Jordan (Gymnasium Thun), Jischai Wyler (Literaturgymnasium Rämibühl) und Tanish Patil (Institute International de Lancy)

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Philosophie (1 Honorable Mention): Isaias Moser (Kantonsschule Zürcher Oberland)

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Physik: (2 Bronze, 3 Honorable Mentions):  Henning Zhang (Kantonsschule Wettingen), Adrian Rutschmann (Kantonsschule Zürcher Unterland), Tamar Som (Kantonsschule Baden), Alexandre Pinazza (Gymnase de Morges) und Pascal Isenring (Kantonsschule Zürcher Unterland)

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Internationale Zusammenarbeit

In Zürich empfangen wir im April 2017 Schülerinnen aus 43 Nationen an der European Girls' Mathematical Olympiad. Die jungen Frauen werden ermutigt, auf ihr Talent zu vertrauen und es auszuschöpfen.

 

20 junge Schweizer Forscher begleiten die Teams an die Wettbewerbe. Sie schreiben und korrigieren Prüfungen mit ihren Fachkollegen aus bis zu 90 Ländern. Eine internationale Zusammenarbeit, die funktioniert.

 

Die Olympiaden fördern den Austausch auch zusätzlich: Durch gemeinsame Lager, das Vermitteln von Praktika oder die Teilnahmen an nationalen Wettbewerben. Wir arbeiten unter anderem vor allem mit Deutschland, der Slowakei, Belgien, Slowenien, Hongkong oder Rumänien zusammen.

 

Eine Schweizer Erfindung reist 2017 um die Welt: Die Software der Physik-Olympiade erleichtert anderen Olympiaden die Korrekturarbeit.

Junge Frauen und Mathe, das passt

Schülerinnen aus 43 Ländern bewiesen ihre Kreativität und Logik bei den beiden 4.5-stündigen Prüfungen. Die European Girls' Mathematical Olympiad war vom 6.-12. April zum ersten Mal zu Gast in der Schweiz.

 

Happy Birthday!

Die Chemie-Olympiade wird 30 Jahre alt. 1987 reiste das erste Schweizer Team mit dem Olympiaden-Gründer Maurice Cosandey im Nachtzug nach Ungarn. Zum ersten Mal ist die Schweiz an einer internationalen Wissenschafts-Olympiade dabei.

 

Talente der Wissenschaft

Yuxi Zheng

 

«Geometrie löst mehr Probleme, als man denkt!»

 

 

Océane Dupont

 

Philosophie et biologie, une combinaison qui fait son bonheur

 

 

David Melillo

 

 

Der junge Mann und das Meer

 

 

Luca Schmutz

 

Luca (18) will Gold in Thailand (20 Minuten, 30.04.17)

 

 

Viera und Ivana Klasovita, Kanella Minakaki

 

"Mathematik ist für mich wunderschön" (NZZ, 12.04.17)

 

 

Timo Gimmi

 

Trotz aller Liebe zur Geografie (St. Galler Tagblatt, 18.08.17)

 

 

Adrian Rutschmann, Tamar Som, Hening Zhang, Pascal Isenring

 

Junge Physiktalente von Schweizer NASA-Forschungschef geehrt (St. Galler Tagblatt, 02.08.17)

Bild: Manu Friederich

 

 

Freiwilligenarbeit

 

Die Mitwirkenden bilden das Herz der Wissenschafts-Olympiade. Es sind hauptsächlich junge Forschende, die jährlich über 15'000 Stunden freiwillig investieren. Bei einem Stundenlohn von CHF 25 entspricht dies CHF 375'000. Dank der Freiwilligen entstehen Austauschplattformen und Freundschaften unter Gleichgesinnten. Und es entstehen Räume für neue Impulse, neue Ideen.

 

Lernen Sie eine Vereinspräsidentin und drei Vereinspräsidenten im Steckbrief kennen:

Michele Dolfi, Verband

Stéphanie Pereiras Gomes, Philosophie

Michael Jänichen, Geographie

Sebastian Käser, Physik

Gratulation vom NASA-Forschungsschef höchstpersönlich

Thomas Zurbuchen ehrt die Physiktalente am 2. August 2017 nach einer Diskussionsrunde zur Weltraumforschung an der Universität Bern. Bild: Manu Friederich
 

 

Medaillensegen

Mit 18 Auszeichnungen zeigen die Schweizer Talente auch international, was sie draufhaben. Im Vergleich mit ähnlich grossen europäischen Ländern stehen sie mit diesen Resultate sehr gut da.

 

 

Organisation

Die Wissenschafts-Olympiade ist ein Verband mit einem Vorstand, einer Geschäftsstelle und acht Mitgliedern, den acht Olympiaden. Erfahren Sie mehr über die Gesichter der Olympiaden.

Finanzen

Wir achten auf ein ausgeglichenes Portfolio von öffentlichen und privaten Unterstützungspartnern. Darüber hinaus legen wir grossen Wert auf politische, wissenschaftliche und unternehmerische Neutralität. Transparenz ist die Vertrauensgrundlage unserer Aktivitäten.

 

Alle Jahresrechnungen des Verbandes und seiner Mitglieder finden sich im unserem Finanzbericht 2017.

 

Neues Angebot: Die Robotik-Olympiade

Im September 2017 ergänzen wir unser Angebot um die Robotik-Olympiade. Das Format bietet Action, Spass und fördert die Kreativität.

 

Neue Corporate Identity

Vom Sommer 2017 an setzen wir uns intensiv mit der Identität des Verbands und der acht Olympiaden auseinander. Erfahren Sie mehr über den Entstehungsprozess des Logos und der neuen Website im Blog von Cyrille Boinay.

 

Jahresbericht als PDF