{"news":[{"uid":5195,"title":"Preise f\u00fcr Schweizer Sprachwissenschafts-Talente in Rum\u00e4nien","teasertext":"Vom 26. Juli bis 2. August nahmen acht Schweizerinnen und Schweizer an der Internationalen Linguistik-Olympiade (IOL) in Bukarest teil und gewannen eine Bronzemedaille und zwei Ehrenmeldungen.","short":"Vom 26. Juli bis 2. August nahmen acht Schweizerinnen und Schweizer an der Internationalen Linguistik-Olympiade (IOL) in Bukarest teil und gewannen eine Bronzemedaille und zwei Ehrenmeldungen. Bei der IOL l\u00f6sen etwa 450 Jugendliche aus rund 50 L\u00e4ndern sprachliche R\u00e4tsel und entschl\u00fcsseln fremde Schriften. Mehrere Sprachen zu sprechen f\u00fchrt dabei nicht automatisch zum Erfolg \u2013 vielmehr geht es um logisches Denken und Mustererkennung.","body":"
Das Schweizer Team holte erstmals seit seiner ersten Teilnahme<\/a> vor vier Jahren gleich drei Auszeichnungen, darunter die bisher zweite<\/a> Medaille:<\/p>\r\n Der Wettbewerb f\u00fcr junge Sprachtalente<\/a> bestand aus einer sechsst\u00fcndigen Einzelpr\u00fcfung am 28. Juli und einer Teampr\u00fcfung am 31. Juli. \u201cDie gr\u00f6sste Herausforderung ist es, alle Aufgaben in der gegebenen Zeit zu l\u00f6sen\u201d, findet Matteo. Hanna gefiel die Pr\u00fcfung im Team: \u201cDort muss man die Aufgaben nochmals anders angehen und neue Strategien f\u00fcr eine gute Zusammenarbeit entwickeln. Man ist dabei nicht allein und kann sich austauschen, was einem oft hilft, schneller weiterzukommen, wenn man gerade irgendwo stecken bleibt.\u201d <\/p>\r\n Zwischen den Pr\u00fcfungen besuchten die Teilnehmenden rum\u00e4nsiche Sehensw\u00fcrdigkeiten und tauschten sich untereinander aus. Gavriel erz\u00e4hlt, dass er bei der Schlusszeremonie die Unterschriften all der Teilnehmenden sammelte, mit denen er sich im Verlauf der Woche unterhalten hatte. \u00abFantastisch ist nicht nur, dass ich mich mit vielen Menschen aus verschiedenen Kulturen unterhalten kann, sondern auch, dass ich mit ihnen \u00fcber das Thema sprechen kann, das mich am meisten begeistert, n\u00e4mlich die Linguistik\u00bb, meint Matteo. \u00abDa ich seit meiner Kindheit in einem mehrsprachigen Umfeld aufgewachsen bin, habe ich ein Interesse am Vergleich verschiedener Sprachen entwickelt.\u00bb<\/p>\r\n Es gehe bei der Linguistik nicht \u201cnur\u201d um Sprache, weil eine Sprache immer mit Kultur und Weltanschauung einhergeht, erkl\u00e4rt Alicia. \u201c Ausserdem verlangen die Aufgaben eine Art Logikverst\u00e4ndnis, das sonst nur selten ben\u00f6tigt wird.\u201d \u201cDas Tolle an der Linguistik ist wirklich, dass es logisches Denken und Kombinationsf\u00e4higkeit mit kulturellen Aspekten vereint\u201d, best\u00e4tigt Hanna. <\/p>\r\n F\u00fcr einige der Schweizer Teilnehmenden beginnt im Herbst mit dem Studium ein neuer Lebensabschnitt, andere besuchen weiterhin das Gymnasium. Zo\u00e9, Elihu und Gavriel sind sich einig, dass sie im kommenden Schuljahr noch einmal teilnehmen m\u00f6chten. \u201cIch hoffe auf eine Teilnahme an der IOL 2027 in Thailand, und dass ich dort noch besser abschneiden werde!\u201d, sagt Gavriel.<\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben. Wer mitmachen m\u00f6chte, kann nach den Sommerferien online an den ersten Runden teilnehmen<\/a>.<\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/u><\/a><\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe<\/strong>. Download am Ende des Beitrags via Button.<\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1785827880,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Nessun tema"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/7\/6\/csm_Eroeffnunszeremonie_0601299452.jpg"],"link":"https:\/\/science.olympiad.ch\/it\/news\/news\/preise-fuer-schweizer-sprachwissenschafts-talente-in-rumaenien","category":[[]]},{"uid":5191,"title":"The International Young Physicists\u2019 Tournament in Switzerland","teasertext":"From July 5 to 12, the International Young Physicists\u2019 Tournament was hosted at ETH Zuric.. We asked one participant who came all the way from India how he experienced the week. Turns out he already had friends in Switzerland and Liechtenstein - thanks to Science Olympiads and similar competitions.","short":"From July 5 to 12, the International Young Physicists\u2019 Tournament was hosted at ETH Zurich, in partnership with the State Secretariat for Education, Research and Innovation. We asked one participant who came all the way from India how he experienced the week. Turns out he already had friends in Switzerland and Liechtenstein - thanks to Science Olympiads and similar competitions.","body":" I\u2019m Sarthak, and I represented India at the International Young Physicists\u2019 Tournament (IYPT) 2026 at ETH Z\u00fcrich and have also represented my country at the IYPT 2024 in Budapest and the International Philosophy Olympiads (IPOs) from 2024\u20132026 in Helsinki, Bari, and Warsaw. Throughout these competitions, I had the chance to meet the Swiss teams and philosophize with them, and, in the context of the IYPT, even \u201cfight\u201d over physics. After the IYPT in Z\u00fcrich, I even spent a couple of days camping with a Swiss friend from the FIRST Robotics Competition in Niederurnen and met up in Buchs with a friend from Liechtenstein whom I know through the IPO.<\/p>\r\n During the tournament, we also had the opportunity to hike up Stoos, and I still recall the discussions on the Bergson\u2013Einstein space-time debates that continued along the hike and as we rode the steepest funicular in Europe! These discussions at the intersection of Physics and Philosophy were perhaps the most memorable part of my trip, especially as we stood and reflected in front of Einstein\u2019s locker at ETH. There was also a lot of walking involved throughout the week, which was punctuated by playing volleyball and karaoke at the lake, World Cup watch parties, and art gallery browsing in the city centre. About the tournament itself, I was extremely happy to see our country progress in the rankings, achieving its best-ever score at the tournament. I really enjoy the format of the physics fights \u2014 those grueling four hours where you are aggressively taking down notes, passing chits to your team, and actively learning more about problems in a couple of hours than you\u2019ve already spent a year working on, all while getting better at scientific communication in the process. I especially enjoy the role of the reviewer, as I get to clarify all the clashes and present the new and improved scientific understanding of the phenomenon to everyone involved in the fight, and I am happy to say that I achieved our country\u2019s highest reviewer score ever this season!<\/p>\r\n After the tournament, and other than the IPO and FRC meetups, I hiked some more, learnt to swim, attended a Duran Duran concert in Locarno, performatively discussed Picasso in Lucerne, and had an absolute blast in Switzerland. I hope to be here again soon.<\/p>\r\n More about IYTP 2026<\/u><\/a><\/p>\r\n Gold ging an:<\/p>\r\n Bronze ging an: <\/p>\r\n Folgende Schweizer wurden mit Ehrenmeldungen ausgezeichnet:<\/p>\r\n Erstmals seit 2014 stammte die Mehrheit der Schweizer Teilnehmenden aus der franz\u00f6sischsprachigen Schweiz. <\/p>\r\n Jovian Soejono stand bei der Schlusszeremonie am Montag nicht zum ersten Mal auf dem Podest. Schon 2025 gewann er eine Goldmedaille an der IMO, damals in Australien. Vor ihm war dies 2006, 2023 und 2024 erst drei anderen Schweizern gelungen, darunter Mathys Douma, der nun drei Jahre nach seinem eigenen Sieg die Schweizer Delegation in China begleitete. Diese Leistungen sorgen daf\u00fcr, dass die Schweiz es beim prestigetr\u00e4chtigen Mathe-Wettbewerb f\u00fcr Jugendliche in den letzten Jahren unter die 20 st\u00e4rksten L\u00e4nder geschafft hat. <\/p>\r\n Rangliste<\/a><\/p>\r\n Dies ist beachtlich, nicht nur wegen der kleinen Gr\u00f6sse des Landes, sondern auch, weil Teilnehmende in anderen L\u00e4ndern schulisch st\u00e4rker entlastet werden, erkl\u00e4rt Tanish Patil vom Vorstand der Schweizer Mathematik-Olympiade. Andernorts werden Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler beispielsweise von Abschlusspr\u00fcfungen dispensiert. Schulen in der Schweiz legen hingegen Wert darauf, dass Jugendliche nicht zu viel fehlen, auch nicht f\u00fcr die Talentf\u00f6rderung. Organisiert wird die Schweizer Mathematik-Olympiade rein ehrenamtlich. Studierende und ehemalige Teilnehmende geben ihre Erfahrungen weiter, denn die Aufgaben der Mathematik-Olympiade unterscheiden sich stark von der Schulmathematik. Mit dem Cours Euler der EPFL, der Junior Euler Society der Universit\u00e4t Z\u00fcrich oder der ETH Math Youth Academy existieren in der Schweiz mehrere Angebote, die Mathetalente bereits in sehr jungem Alter f\u00f6rdern und f\u00fcr die Olympiade entdecken, so Tanish Patil. Er betont ausserdem die Diversit\u00e4t der Schweiz als Ressource. \u201cViele unserer besten Teilnehmenden haben Wurzeln in unterschiedlichen Ecken der Welt.\" <\/p>\r\n IMO 2030 in der Schweiz:<\/strong> In Shanghai wurde die Kandidatur der Schweiz als Gastgeberland der IMO angenommen. 2030 soll der Grossanlass in Lausanne stattfinden.<\/p>\r\n J\u00e4hrlich nehmen etwa 1800 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler an der ersten Runde der Schweizer Mathematik-Olympiade teil. Welche von ihnen es bis zur IMO schaffen, entscheidet sich im Verlauf mehrerer Runden. \u201cIch hatte mir f\u00fcr dieses Jahr fest vorgenommen, mich f\u00fcr die IMO zu qualifizieren und freue mich, dass ich dabei war, unabh\u00e4ngig von den Resultaten\u201d, so Beno\u00eet Schmit. Die Teilnehmenden werden auf jeder Stufe nicht nur gepr\u00fcft, sondern auch gef\u00f6rdert. W\u00e4hrend Workshops, Camps und Wettbewerben wachsen die jungen Menschen zu einer Gemeinschaft zusammen und finden Freunde aus aller Welt. Dieses Jahr verbrachte das Schweizer Team vor der Reise nach China Zeit in Ljubljana, wo sie mit dem slowenischen Team zusammen in mathematische R\u00e4tsel eintauchten. \u201cDas Beste an der IMO ist die Atmosph\u00e4re\u201d, sagt Beno\u00eet. \u201cMan lernt Leute kennen, die auch eine Leidenschaft f\u00fcr Mathe haben, was es einfacher macht, ein Gespr\u00e4ch anzufangen.\u201d <\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben. Wer mitmachen m\u00f6chte, kann nach den Sommerferien online an den ersten Runden teilnehmen<\/a>.<\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/u><\/a><\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe (Schweizer Mathematik-Olympiade). Download am Ende des Beitrags via Button. <\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1784660100,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Nessun tema"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/8\/f\/csm_IMO_Delegation_6eaea0a7d5.jpeg"],"link":"https:\/\/mathematical.olympiad.ch\/it\/notizie\/news\/doppelgold-in-china-schweizer-mathematik-talente-uebertreffen-alle-erwartungen","category":[{"uid":10,"title":"Matematica"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5185,"title":"Schweizer Sch\u00fcler gewinnen erstmals Gold bei der Internationalen Wirtschafts-Olympiade","teasertext":"Das f\u00fcnfk\u00f6pfige Schweizer Team bei der 9. Internationalen Wirtschafts-Olympiade (12.-20. Juli in Shenzhen, China) hat einen neuen Rekord gesetzt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs gewannen Schweizer Jugendliche Goldmedaillen \u2013 und zwar nicht nur eine, sondern gleich zwei.","short":"Das f\u00fcnfk\u00f6pfige Schweizer Team bei der 9. Internationalen Wirtschafts-Olympiade (12.-20. Juli in Shenzhen, China) hat einen neuen Rekord gesetzt. Zum ersten Mal in der Geschichte des Wettbewerbs gewannen Schweizer Jugendliche Goldmedaillen \u2013 und zwar nicht nur eine, sondern gleich zwei. Zudem r\u00e4umten die jungen Talente zwei Silbermedaillen, eine Bronzemedaille und den zweiten Rang im Business Case ab.","body":" Gold ging an:<\/p>\r\n Eric L\u00fcscher wurde insgesamt 5. von ungef\u00e4hr 260 Teilnehmenden. Bevor er sich im Mai f\u00fcr die internationale Teilnahme im Fach Wirtschaft qualifizierte<\/a>, hatte er an den nationalen Finals der Physik-, Philosophie- und Mathematik-Olympiaden bereits Medaillen gewonnen. F\u00fcr Elihu Bao, der n\u00e4chste Woche nach Rum\u00e4nien weiterreist f\u00fcr die Internationale Linguistik-Olympiade, war es schon die zweite Teilnahme an der Internationalen Wirtschafts-Olympiade.<\/a><\/p>\r\n Silber ging an: <\/p>\r\n Bronze ging an: <\/p>\r\n Rangliste<\/u><\/a><\/p>\r\n Der Wettbewerb der Internationalen Wirtschafts-Olympiade besteht aus zwei Einzelpr\u00fcfungen zu \u00d6konomie und Finanzen sowie einem \u201cBusiness Case\u201d, der als Team innerhalb von 24 Stunden erarbeitet und der Jury pr\u00e4sentiert wird. <\/p>\r\n Die Aufgabe war es, zu beurteilen, ob sich eine Sonderwirtschaftszone f\u00fcr die Schweiz lohnen w\u00fcrde. \"Unsere Analyse hat ergeben, dass dies nicht sinnvoll w\u00e4re und dass der beste Weg, das langfristige Wachstum der Schweizer Wirtschaft zu f\u00f6rdern, darin besteht, mehr Geld in Schweizer Start-ups zu investieren\", erkl\u00e4rt Harry Willeke. F\u00fcr ihre L\u00f6sung erhielt die Schweiz nach Kanada die zweith\u00f6chste Punktzahl im Business Case.<\/p>\r\n Vorbereitet hatten sich die Schweizerinnen und Schweizer unter anderem, indem sie online als Gastdelegation am nationale Finale von Singapur teilnahmen - mit grossem Erfolg. <\/p>\r\n Neben den Medaillen bot die Wirtschafts-Olympiade den Teilnehmenden auch die Gelegenheit, sich ein internationales Netzwerk aufzubauen und das Gastgeberland kennenzulernen. Elihu Bao erz\u00e4hlt, dass er sogar ein paar alte Bekannte traf, da es seine zweite Teilnahme am Wettbewerb war. N\u00e4chstes Jahr m\u00f6chte er erneut teilnehmen und eine noch eine bessere Punktzahl erzielen.<\/p>\r\n Die Wirtschafts-Olympiade<\/a> ist Teil der Wissenschafts-Olympiade<\/a>, die Wettbewerbe in elf F\u00e4chern anbietet, und eines der sechs praxisorientierten Wirtschafts- und Meinungsbildungsprogramme von Young Enterprise Switzerland (YES)<\/a>. An der Wirtschafts-Olympiade k\u00f6nnen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bis zum Alter von 19 Jahren teilnehmen. In einem ersten Schritt legen die Jugendlichen online eine Pr\u00fcfung zu Wirtschaftsthemen ab. Die zw\u00f6lf Teilnehmenden mit der h\u00f6chsten Punktzahl qualifizieren sich f\u00fcr das nationale Finale. Als Vorbereitung darauf dient ein dreit\u00e4giges Innovation Camp. Die f\u00fcnf Gewinnerinnen und Gewinner des nationalen Finals reisen an die Internationale Wirtschafts-Olympiade<\/a>. Wer mitmachen m\u00f6chte, kann nach den Sommerferien online an der ersten Runde teilnehmen.<\/a><\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/u><\/a><\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe (YES). Download am Ende des Beitrags via Button. Einzelportr\u00e4ts auf Anfrage.<\/strong><\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1784656500,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Nessun tema"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/6\/f\/csm_IEO_Team_Switzerland_mit_Panda_056abc97a6.jpg"],"link":"","category":[{"uid":49,"title":"Economia"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5189,"title":"Vierfache Bronze f\u00fcr Schweizer an der Internationalen Chemie-Olympiade in Usbekistan","teasertext":"1987 nahmen erstmals vier Schweizer an der Internationalen Chemie-Olympiade teil - die erste Schweizer Teilnahme an einer Wissenschafts-Olympiade. Dieses Jahr (10.-19. Juli in Taschkent) bringen erstmals alle vier Delegationsmitglieder eine Medaille mit nach Hause.","short":"Wenn sie Laborkittel und Schutzbrillen aufsetzen und Strukturformeln notieren, sind die Teilnehmenden der Internationalen Chemie-Olympiade (IChO) in ihrem Element. 1987 nahmen erstmals vier Schweizer an der Internationalen Chemie-Olympiade teil - die erste Schweizer Teilnahme an einer Wissenschafts-Olympiade. Dieses Jahr (10.-19. Juli in Taschkent) bringen erstmals alle vier Delegationsmitglieder eine Medaille mit nach Hause - das bisher beste Schweizer Gesamtergebnis:","body":" Das F\u00fcrstentum Liechtenstein wurde vertreten von: <\/p>\r\n Je f\u00fcnf Stunden dauerten die theoretische und die praktische Pr\u00fcfung w\u00e4hrend der IChO. \u201cDie Pr\u00fcfungen waren zwar intensiv und lang, haben mir aber viel Spass bereitet. Besonders die praktische Pr\u00fcfung, bei der man oft schon schnell einsch\u00e4tzen kann, ob einem eine Aufgabe gelungen ist\u201d, sagt Leandro. Die Fragen behandelten diverse Themen, zum Beispiel sogenannte Covalent Organic Frameworks (COFs), Strukturen, mit der bestimmte Molek\u00fcle eingefangen werden k\u00f6nnten - zum Beispiel CO2<\/sub>. 2025 erhielten drei Forschende den Nobelpreis f\u00fcr ihre Forschung zu einem verwandten Thema. \u201cIch mag die naturwissenschaftliche Herangehensweise und die Chemie ist das perfekte Beispiel daf\u00fcr\u201d, sagt Lukas \u00fcber seine Faszination f\u00fcr das Fach. \u201cWir versuchen, Dinge zu erkl\u00e4ren, die wir nicht sehen k\u00f6nnen.\u201d <\/p>\r\n Auch ausserhalb des Labors wartete ein spannendes Programm auf die Teilnehmenden, darunter Ausfl\u00fcge zu Moscheen, ein Besuch in einem Freizeitpark, ein Schachturnier oder Public Viewings f\u00fcr die Fussball-WM. Dei Handys hatten die Teilnehmenden nicht dabei. Wie es bei Internationalen Wissenschafts-Olympiaden \u00fcblich ist, mussten sie sich w\u00e4hrend mehrerer Tage von ihren elektronischen Ger\u00e4ten trennen, um Betrugsversuchen vorzubeugen. Apollo wusste diese Regel zu sch\u00e4tzen: \u201cOhne die Handys haben wir uns mehr miteinander unterhalten, Geschichten ausgetauscht und echte Freundschaften geschlossen. Es war inspirierend, von Leuten umgeben zu sein, die es wirklich lieben, Neues zu lernen. Das wird mir l\u00e4nger in Erinnerung bleiben als der eigentliche Wettbewerb.\u201d Der Genfer hat auf nationaler Ebene mehrere Wissenschafts-Olympiaden ausprobiert und schaffte es ins Chemie-Finale im April,<\/a> was ihm das Selbstvertrauen gab, tiefer ins Fach einzutauchen: \u201cW\u00e4ren die Leute bei der Chemie-Olympiade nicht so leidenschaftlich gewesen, h\u00e4tte ich wohl nie so eine grosse Liebe zur Chemie entwickelt.\u201d<\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben. Wer mitmachen m\u00f6chte, kann nach den Sommerferien online an den ersten Runden teilnehmen<\/a>.<\/p>\r\nKein reiner Einzelkampf<\/span><\/h2>\r\n
Unterwegs mit Gleichgesinnten<\/span><\/h2>\r\n
Logik trifft auf Kultur<\/span><\/h2>\r\n
N\u00e4chstes Ziel: Thailand<\/span><\/h2>\r\n
Bilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\n
<\/figure>\r\n
<\/figure>","datetime":1785142140,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"","subjects":["Viaggiare","Amici","Sapere"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/c\/1\/csm_WhatsApp_Image_2026-07-19_at_16.00.35_e10ef52655.jpeg"],"link":"https:\/\/physics.olympiad.ch\/it\/news\/news\/das-international-young-physicists-tournament-in-der-schweiz","category":[{"uid":11,"title":"Fisica"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5183,"title":"Champions de maths: \u00abUne esp\u00e8ce rare!\u00bb","teasertext":"20minutes sur les deux Genevois qui ont d\u00e9croch\u00e9 une m\u00e9daille d'or aux Olympiades de math\u00e9matiques \u00e0 Shangha\u00ef.","short":"","body":"","datetime":1784906760,"datetimeend":0,"newstype":1,"newstypetext":null,"links":"https:\/\/www.20min.ch\/fr\/story\/geneve-champions-de-maths-une-espece-rare-103607747","subjects":["Nessun tema"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/a\/c\/csm_Bild_Revue_de_presse_weiss_6bdf140831.png"],"link":"https:\/\/mathematical.olympiad.ch\/it\/notizie\/news\/champions-de-maths-une-espece-rare","category":[{"uid":10,"title":"Matematica"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5187,"title":"Doppelgold in China: Schweizer Mathematik-Talente \u00fcbertreffen alle Erwartungen","teasertext":"Vom 9. bis 21. Juli versammelte die Internationale Mathematik-Olympiade \u00fcber 600 junge Mathegenies in Shanghai. Zwei Genfer gewannen Gold, ein Urner und eine Urnerin Bronze, zwei weitere Jugendliche aus Genf und Freiburg erhielten Ehrenmeldungen. Was steckt hinter dem erstaunlichen Erfolg?","short":"Vom 9. bis 21. Juli versammelte die Internationale Mathematik-Olympiade (IMO) \u00fcber 600 junge Mathegenies aus \u00fcber 100 L\u00e4ndern in Shanghai. Zwei Genfer gewannen Gold, ein Urner und eine Urnerin Bronze, zwei weitere Jugendliche aus Genf und Freiburg erhielten Ehrenmeldungen. Vor drei Jahren war bereits eine einzelne Goldmedaille f\u00fcr die Schweiz eine einzigartige Sensation. Seit 2023 feiert die Schweizer Mathematik-Olympiade eine erstaunliche Erfolgsstr\u00e4hne. Was steckt dahinter?","body":"Ein erstaunliche Erfolgsstr\u00e4hne<\/span><\/h2>\r\n
Das Geheimnis des Erfolgs <\/span><\/h2>\r\n
Mehr als ein Wettbewerb<\/span><\/h2>\r\n
Bilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\nBilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\nVom Nobelpreis zur Pr\u00fcfungsfrage<\/span><\/h2>\r\n
Handy-Entzug f\u00f6rdert sozialen Austausch<\/span><\/h2>\r\n