{"news":[{"uid":5217,"title":"Schweizer Mathematiknachwuchs misst sich in Slowenien","teasertext":"Vom 23. bis 29. August fand im slowenischen Celje die 20. Mitteleurop\u00e4ische Mathematik-Olympiade (MEMO) statt. 60 Jugendliche aus 10 L\u00e4ndern l\u00f6sten mathematische R\u00e4tsel - gemeinsam und im Team. Zwei Schweizer wurden mit Medaillen ausgezeichnet, der Rest des Teams erhielt Ehrenmeldungen.","short":"Vom 23. bis 29. August fand im slowenischen Celje die 20. Mitteleurop\u00e4ische Mathematik-Olympiade (MEMO) statt. 60 Jugendliche aus 10 L\u00e4ndern l\u00f6sten mathematische R\u00e4tsel - gemeinsam und im Team. Zwei Schweizer wurden mit Medaillen ausgezeichnet, der Rest des Teams erhielt Ehrenmeldungen:","body":"
Silber: <\/strong>Emil Spiess, Kantonsschule Wettingen (AG)<\/p>\r\n Bronze:<\/strong> Vladyslav Babiy, Mathematisch-Naturwissenschaftliches Gymnasium R\u00e4mib\u00fchl (ZH) <\/p>\r\n Ehrenmeldungen:<\/strong><\/p>\r\n Anders als bei anderen Mathematik-Olympiaden bietet die MEMO<\/a> nicht nur eine individuelle Pr\u00fcfung, sondern auch eine Pr\u00fcfung, die im Team gel\u00f6st wird. Beide dauern f\u00fcnf Stunden und enthalten Fragen zu den Themen Algebra, Kombinatorik, Geometrie und Zahlentheorie. Die Schweiz schaffte es zwar mit dem sechsten Platz knapp nicht unter die Top 5, doch die Arbeit im Team bleibt in guter Erinnerung.<\/p>\r\n Neben den Pr\u00fcfungen konnten die Teilnehmenden zwischen vielf\u00e4ltigen Freizeitaktivit\u00e4ten w\u00e4hlen, darunter Ausfl\u00fcge nach Ljubljana oder zum Schloss von Celje. Abends lernten sich die Delegationen bei Spielen besser kennen - manchmal bis sp\u00e4t in die Nacht. Die gemeinsame Leidenschaft f\u00fcr die Mathematik verbindet. Woher sie kommt, k\u00f6nnen sich die Teilnehmenden oft selbst nicht so richtig erkl\u00e4ren. \u201cWir machen alle Mathe, weil es uns gef\u00e4llt, ich weiss nicht, warum\u201d, so Emil.<\/p>\r\n Was auch immer dahinter steckt, die Motivation der jungen Talente ist gross. Obwohl nicht alle von ihnen von ihren MEMO-Resultaten begeistert waren, denken sie schon an die n\u00e4chste Teilnahme. F\u00fcr alle ausser Vladyslav, der schon sein Mathematikstudium an der ETHZ beginnt, steht fest, dass sie im neuen Schuljahr erneut am Start sind. <\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben. <\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/a><\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe (MEMO 2026). Download am Ende des Beitrags via Button. Einzelportr\u00e4ts und weitere Bilder auf Anfrage.<\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>\r\n\r\n\r\n","datetime":1788767760,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Resultate"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/6\/3\/csm_opening-ceremony-neli-00035-scaled_6f646d6f9b.jpg"],"link":"https:\/\/mathematical.olympiad.ch\/de\/news\/news\/schweizer-mathematiknachwuchs-misst-sich-in-slowenien","category":[{"uid":10,"title":"Mathematik"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5206,"title":"Schweizer Geographie-Olympioniken holen Bronze am Bosporus","teasertext":"Vom 11. - 17. August f\u00fchrte die Internationale Geographie-Olympiade 184 Jugendliche aus 50 L\u00e4ndern nach Istanbul. Wer bei diesem Wettbewerb gut abschneiden will, muss nicht etwa Hauptst\u00e4dte auswendig lernen. Stattdessen handelten die Pr\u00fcfungsfragen vom Klimawandel, Ki-Rechenzentren oder der Odyssee.","short":"Vom 11. bis 17. August f\u00fchrte die Internationale Geographie-Olympiade 184 Jugendliche aus 50 L\u00e4ndern nach Istanbul. Wer bei diesem Wettbewerb gut abschneiden will, muss nicht etwa Hauptst\u00e4dte auswendig lernen. Stattdessen handelten die Pr\u00fcfungsfragen vom Klimawandel, den Auswirkungen von KI-Rechenzentren oder auch von der Odyssee. Zwei Schweizer und ein Liechtensteiner wurden f\u00fcr ihre Antworten je mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet. Damit machten sie sich aber nicht direkt auf den Heimweg, sondern nahmen im Anschluss an die Olympiade an einer dreit\u00e4gigen Exkursion nach Kappadokien teil.","body":" Die Schweizer Delegation:<\/p>\r\n Die Liechtensteiner Delegation:<\/p>\r\n Bronze ging an Elia Fleischli, Gavriel Harvey und Serafin Risch.<\/p>\r\n Im vergangenen November<\/a> qualifizierten sich die besten Talente aus der Schweiz und dem F\u00fcrstentum Liechtenstein f\u00fcr die Teilnahme an der Internationalen Geographie-Olympiade<\/a> qualifiziert, die dieses Jahr in der T\u00fcrkei stattfand. In der Zwischenzeit nahmen zwei von ihnen erfolgreich an der kleineren Europ\u00e4ischen Geographie-Olympiade <\/a>teil. Die Reise in die T\u00fcrkei war f\u00fcr sie aber weit mehr als nur ein weiterer Wettbewerb.\u201d \u201cSehr viele sehr intelligente Leute als viele L\u00e4ndern waren dabei -, diese Gemeinschaft war das Sch\u00f6nste\u201d, findet Elias Bont. Die Jugendlichen erkundeten die spektakul\u00e4ren Sehensw\u00fcrdigkeiten der Stadt Istanbul und zeigten einander w\u00e4hrend der \u201cCultural Night\u201d Spezialit\u00e4ten aus ihren jeweiligen L\u00e4ndern. Die Schweizer liessen die anderen Teilnehmenden beispielsweise Raclette degustieren.<\/p>\r\n Wer am Ende aufs Siegertreppchen steigen durfte, entschied sich durch eine schriftliche Pr\u00fcfung, eine Feldarbeit und ein Multimedia-Test. \u201cHier bei der Olympiade sieht man die ganze Bandbreite der Themen in der Geographie, und es hat mehr zu tun mit analytischem Denken als Auswendiglernen\u201d, erkl\u00e4rt Gavriel Harvey. Die Themen reichten vom Klimawandel in der Arktis bis hin zur Frage, wie die Zyklopeninseln aus Homers Odyssee entstanden sind. F\u00fcr die Feldarbeit analysierten die Jugendlichen vom Goldenen Horn aus die Str\u00f6mungsverh\u00e4ltnisse des Bosporus, und besch\u00e4ftigten sich mit Gentrifizierung und Erdbebenvorsorge. Das war nicht nur inhaltlich eine Herausforderung - auch im gehen eine leserliche Handschrift zu bewahren, war laut Janic Z\u00fcnd nicht ganz leicht: \u201cMir tun die Leute leid, die die Feldarbeit korrigieren mussten!\u201d Die Themenvielfalt in der Geographie begeistert die Olympioniken: \u201c Die Vernetzung aller Bereiche schafft ein breites Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Vorg\u00e4nge auf der ganzen Welt und sorgt f\u00fcr mehr Achtsamkeit im Alltag\u201d, so Elias Hohenegger.<\/p>\r\n Die Wissenschafts-Olympiade<\/a> f\u00f6rdert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativit\u00e4t und beweist: Wissenschaft ist spannend. Jedes Jahr gibt es 11 Olympiaden und etwa 10\u2019000 Teilnahmen: Workshops, Lager und Pr\u00fcfungen in Astronomie, Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Linguistik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren. Die besten Teilnehmenden vertreten die Schweiz an internationalen Wettbewerben. <\/p>\r\n JETZT SPENDEN<\/a><\/p>\r\n Zur freien Verwendung mit Quellenangabe. Download am Ende des Beitrags via Button. <\/p>\r\n Lara Gafner<\/p>\r\n Verantwortliche Marketing und Kommunikation<\/p>\r\n Wissenschafts-Olympiade Hochschulstrasse 6<\/p>\r\n 3012 Bern<\/p>\r\n +41 31 684 35 26<\/p>\r\n l.gafner@olympiad.ch<\/p>","datetime":1787176740,"datetimeend":0,"newstype":3,"newstypetext":"Medienmitteilung","links":"","subjects":["Resultate"],"image":["https:\/\/science.olympiad.ch\/fileadmin\/_processed_\/f\/f\/csm_Team_CH_un_FL_vor_blauer_Moschee_aa42ac1e33.jpg"],"link":"https:\/\/geography.olympiad.ch\/en\/singlenews\/news\/schweizer-geographie-olympioniken-holen-bronze-am-bosporus","category":[{"uid":8,"title":"Geographie"},{"uid":5,"title":"Startseite"}]},{"uid":5202,"title":"Neuer Medaillenrekord f\u00fcr Schweizer Informatik-Talente in Usbekistan","teasertext":"An der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) hat die Schweizer Delegation mit vier Medaillen ihr bisher bestes Resultat erreicht. Der Wettbewerb fand vom 9. bis 16. August in Taschkent statt und versammelte 375 Jugendliche aus 92 L\u00e4ndern.","short":"An der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) hat die Schweizer Delegation mit vier Medaillen ihr bisher bestes Resultat erreicht. Der Wettbewerb fand vom 9. bis 16. August in Taschkent statt und versammelte 375 Jugendliche aus 92 L\u00e4ndern. Zwei Schweizerinnen und zwei Schweizer feiern zwei Silber- und zwei Bronzemedaillen.","body":" Silber:<\/p>\r\n Bronze<\/p>\r\n Das Wettkampfformat ist so einfach wie intensiv: An zwei Wettbewerbstagen erhalten die Teilnehmenden je drei r\u00e4tselhafte Aufgabenstellungen. Diese m\u00fcssen sie mit logischem Denken und Algorithmen l\u00f6sen und die L\u00f6sung programmieren. Andrej \u0160evera, der nicht zum ersten Mal dabei war, erz\u00e4hlt, dass ihm die Aufgaben letztes Jahr zwar besser gefallen haben - mit den Resultaten ist er aber zufrieden. Yuhua erz\u00e4hlt von einem etwas ungl\u00fccklichen ersten Wettbewerbstag. \u201cIch habe etwas nicht gel\u00f6st, das ich eigentlich k\u00f6nnen sollte \u2013 aber am zweiten Tag hatte ich ein Comeback!\u201d. <\/p>\r\n Die Teilnehmenden an der Internationalen Informatik-Olympiade<\/a> kn\u00fcpfen Kontakte zwischen Kulturen, zum Beispiel w\u00e4hrend ausgiebigen Spieleabenden. Was sie alle gemeinsam haben, ist das Interesse am Programmieren. \u201cInformatik ist logisch - man schaut sich an, was gegeben ist, was man herausfinden muss, und wo zwischen dazwischen eine Beziehung besteht, erkl\u00e4rt Laetitia.\" Neben dem Wettbewerb blieb auch Zeit f\u00fcr ein bisschen Tourismus. Ausfl\u00fcge f\u00fchrten die Delegation unter anderem zu Sehensw\u00fcrdigkeiten in der Stadt und zu einem Konzert auf einem Berg. F\u00fcr Andrej und Myriam, die im neuen Schuljahr erneut an der Schweizer Vorauswahl teilnehmen k\u00f6nnen, ist klar: Diese Chance lassen sie sich nicht entgehen.<\/p>\r\nBilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\nRaclette mit neuen Freunden<\/h2>\r\n
Klimawandel, Korallenriffe, KI, Kinofilme<\/h2>\r\n
Bilder<\/span><\/h2>\r\n
Kontakt<\/span><\/h2>\r\n
Universit\u00e4t Bern<\/p>\r\n