19.05.2020

Zweimal Bronze für die Schweiz an der Nordisch-Baltischen Physik-Olympiade

Petr Ermolaev während der Prüfung. Bild: Johan Runeson

Tobias Riesen am Experiment. Bild: Johan Runeson

An der Nordisch-Baltischen Physik-Olympiade (NBPhO) messen sich jedes Jahr Jugendliche aus Estland, Finnland, Lettland und Schweden. Dieses Jahr fand der Wettbewerb wegen der Coronakrise online statt. Dafür konnten auch Schülerinnen und Schüler aus 8 Gastländern antreten. Ziemlich spontan und ohne Vorbereitung wagten sich 4 Finalisten der Schweizer Physik-Olympiade an die Prüfung am 16. Mai:

 

  • Leo Thom (Kantonsschule Kreuzlingen, TG)
  • Petr Ermolaev (CEC Emilie-Gourd, GE)
  • Ramon Wick (Kantonsschule Olten, SO)
  • Tobias Riesen (ehem. Gymnasium Burgdorf, BE)

 

Dennoch sicherten sich Leo Thom und Petr Ermolaev je eine Bronzemedaille. 

 

Die Wissenschafts-Olympiade fördert Jugendliche, weckt wissenschaftliche Begabungen und Kreativität und beweist: Wissenschaft ist spannend. Neun Olympiaden finden jedes Jahr statt: Workshops, Lager, Prüfungen sowie Wettbewerbe für über 4'000 Talente in Biologie, Chemie, Geographie, Informatik, Mathematik, Philosophie, Physik, Robotik und Wirtschaft. Die Organisatoren sind junge Forschende, Studierende oder Lehrpersonen, die freiwillig viele Stunden und Herzblut in das nationale Programm investieren.

 

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